Monetarisierungsstrategie

Unsere Monetarisierungsstrategien beantworten die Frage, wie bestehende Assets wirtschaftlich erstmalig oder in Zweitverwertung monetarisiert werden können. Grundlage dafür ist der Ausbruch aus etablierten gedanklichen Strukturen, zum Beispiel dem aktuellen Geschäftsmodell oder der Unternehmenshistorie.

Leistung

Die Entwicklung einer Monetarisierungsstrategie abseits bestehender Muster beginnt stets mit einer intensiven Analyse des auszuwertenden Assets.

Entscheidende Faktoren unserer Analysen sind die Qualität der Produkte, der Dienstleistung oder der Nutzer (hochwertige Zielgruppe vs. niedrige). Ebenso relevant ist ihre Reichweite in den Zielgruppen, aber auch relative KPIs wie die Conversion Rate oder der relative Deckungsbeitrag.

Es gibt immer strukturierte Ansätze, um neue Wege zu beschreiten.

Egal, ob Sie als Verlag bestehende Inhalte zusätzlich monetarisieren möchten, als reichweitenstarker Portalbetreiber einen höheren Umsatz pro Besucher erzielen oder als Hersteller von Kühlschränken im Zuge der Digitalisierung deren Reichweite monetarisieren möchten: Die Beispiele für die Monetarisierung von Assets wie Produkten, Dienstleistungen, Reichweiten und Nutzern bzw. Kunden sind vielfältig. Dank unserer langjährigen Erfahrung aus über 200 Projekten verschiedenster Kunden und Branchen sowie der Umsetzung eigener Geschäftsmodelle sind wir mit erfolgreichen digitalen Monetarisierungsstrategien bestens vertraut. Wir überprüfen jede Option auf wirtschaftliche Attraktivität sowie prozessuale und rechtliche Machbarkeit und entwickeln einen Entwurf für einen ersten Proof of Concept.


Ergebnis

Kommerzielles Potential und die dafür notwendigen Veränderungen sind das konkrete Ergebnis unserer Monetarisierungsstrategien. Dabei können unsere Antworten ganz unterschiedlich ausfallen und von der Empfehlung einer einfachen Erweiterung der Vermarktungsbasis, zum Beispiel über Partnermodelle, bis hin zu einer notwendigen vertikalen Erweiterung der Wertschöpfungskette reichen.


Beispiel aus der Praxis

Ein Kunde aus dem Finanzsektor fokussierte seine Marketing- und Vertriebsaktivitäten vollends auf die Akquise neuer Endkunden und die Vermittlung von Produkten dritter Unternehmen. Eine Asset-Analyse sowie eine Endkundenbedarfsanalyse zeigten, dass Bestandskunden bereit gewesen wären, weitaus höhere Investitionen zu tätigen, jedoch mangels attraktiver Produkte große Teile ihres Vermögens auf einem klassischen Konto lagerten.

Auf Basis absehbarer Entwicklungen an den Finanzmärkten und Forderungen aus dem Endkundenkreis wurde eine Gesellschaft zur Entwicklung neuer kundengerechter Finanzprodukte gegründet. Nach einem Jahr war die erste Produktreihe marktreif und genehmigt. In nur drei Jahren legten Bestandskunden zusätzliche 100 Mio. Euro an.