Digital-Marketing-Sparring mit FMCG E-Commerce

Das E-Commerce hatte sich zum Ziel gesetzt, sein digitales Marketing zu optimieren, so mehr Umsatz zu erzielen und gleichzeitig den Deckungsbeitrag zu erhöhen. wdp unterstützte den Optimierungsprozess dauerhaft als externer Sparringspartner.

Herausforderung:

In einer vorangegangenen Due Diligence hatte wdp im Auftrag eines potentiellen Investors IT, Marketing & Vertrieb des Unternehmens geprüft. wdp attestierte dem E-Commerce eine gute Aufstellung, identifizierte aber einige Optimierungspotentiale. Aufgrund der hervorragenden Zusammenarbeit und des entstandenen gegenseitigen Vertrauens beauftragte das ehemalige Target wdp kurze Zeit später seinerseits mit der Unterstützung des Marketing-Optimierungsprozesses.

Die besondere Herausforderung lag darin, dass wdp aufgrund des stark regulierten Marktes, in dem das Unternehmen operierte, kein Zugang zu vielen relevanten Kunden- und Bestelldaten gewährt werden durfte. Das Sparring musste demnach ohne die tiefgehende Datenanalyse erfolgen, die wdp bei gleichartigen Projekten sonst durchführt, durfte aber qualitativ nicht darunter leiden.


Vorgehen:

Das Sparring erfolgte mit dem Geschäftsführer und dem Leiter des Marketings. wdp führte zunächst eine externe Auditierung der Marketingprozesse durch. Daraus wurde eine Liste von priorisierten Maßnahmen abgeleitet, die anschließend durch den Kunden umgesetzt wurden. wdp unterstützte nach abgeschlossener Implementierung bei der Erfolgskontrolle und Optimierung der einzelnen Maßnahmen.

Projektergebnis und Kundennutzen:

Das Unternehmen verfügte bereits über weitreichende Kompetenzen im digitalen Marketing. Trotzdem konnte wdp in vielen Bereichen einen wertvollen Beitrag leisten, Prioritäten und Fokus richtig setzen und neue Stoßrichtungen anregen.
Im Resultat wurde das digitale Marketing sehr erfolgreich optimiert. Der Umsatz konnte im Laufe des Projektes unter anderem durch effiziente Add-On-Investments nahezu verdoppelt werden, bei einer gleichzeitigen positiven Entwicklung des Deckungsbeitrags II. Die vertrauensvolle Zusammenarbeit manifestierte sich in weiteren gemeinsamen Folgeprojekten.

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