Personal Coaching zur IT-Struktur einer TV-Sendergruppe

Die Konzernführung der TV-Sendergruppe beabsichtigte, im Rahmen eines konzernweiten Konsolidierungsprozesses alle IT-Einheiten zu zentralisieren und an einen separaten Dienstleister (Schwestergesellschaft) auszulagern. Geschäftsführung und IT-Leitung einer Geschäftseinheit baten wdp um eine externe Bewertung der Vor- und Nachteile dieser Zentralisierung für ihr Geschäft.

Herausforderung:

Ungewöhnlich war die Aufhängung des Projektes auf Geschäftseinheitsebene. Es galt, die Vor- und Nachteile der Konsolidierung gegenüber dem Konzernmanagement prägnant aufzuzeigen.


Vorgehen:

Zunächst stellte wdp externe Studien und öffentliche wie interne Best Practices zur IT-Organisation vergleichbarer Unternehmen zusammen. Wir bewerteten die jeweiligen IT-Prozesse anhand ihrer Relevanz für das Produkt und die Geschäftsentwicklung.

Die Gegenüberstellung mit den Erfordernissen und Nutzenvorteilen der verschiedenen Organisationsmodelle führte zu einer prägnanten und fundierten Empfehlung für ein dezentrales Modell.

Projektergebnis und Kundennutzen:

Dem Kunden lag eine klare und fundierte Organisationsempfehlung für eine Federated IT vor. Treiber dieser Einschätzung waren unter anderem die Anforderung nach extrem kurzer Time to Market sowie die Notwendigkeit inkrementeller und iterativer Entwicklung. Mit dieser fundierten Analyse gelang es dem Kunden, das Konzernmanagement von der Notwendigkeit einer dezentralen Struktur zu überzeugen.

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